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Nutzerpfad: Chemische Belastungen und Beanspruchungen > Gefährdungen > Gefährdungen durch Stäube
Stichworte: Welche Gefahren ergeben sich beim Verwenden von Rußpulver, das bei der Bearbeitung von Spurenträgern eingesetzt wird?

Frage:

Bei der Bearbeitung von Spurenträgern wird häufig Rußpulver eingesetzt. Welche Gefahren ergeben sich hier ? Ist es gesundheitsschäglich das Rußpulver in geschlossenen Räumen einzusetzen, ohne dass es abgesaugt wird ?

Antwort :

Zur kriminalistischen Sicherung und Auswertung von Spuren an Tatorten von Kapitalverbrechen sowie zur Identifizierung von Tatverdächtigen, wie z.B. bei der Daktyloskopie, wird häufig ein sehr feinteiliges Russpulver eingesetzt. Das Russpulver wird dabei mittels Sprühflasche oder Pinsel auf die zu sichernde Spur, z.B. einen Fingerabdruck, aufgebracht, wobei es zu einer Freisetzung des Russpulvers auch im Atembereich der Spuren sichernden Person kommen kann.

Inwieweit durch diese Anwendung von Russpulver bzw. der damit verbundenen Tätigkeit eine Gefährdung des/der Mitarbeiters/in bzw. des/der Beschäftigten entsteht, ist durch eine Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln. Diese Gefährdungsbeurteilung ist nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG vom 07.08.1996) und nach § 7 der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV vom 23.12.2004) vor der erstmaligen Aufnahme dieser Tätigkeit vom Arbeitgeber bzw. vom Dienststellenleiter zu erstellen. Dabei ist zu prüfen, ob es sich bei dem eingesetzten Stoff um einen Gefahrstoff handelt oder ob Gefahrstoffe bei der Tätigkeit freigesetzt werden, ob die Arbeitsplatzgrenzwerte einzuhalten werden und ob von der Tätigkeit selbst Gefährdungen ausgehen können.

Anschließend sind wirksame Schutzmaßnahmen festzulegen, um die Exposition des/der Beschäftigten mit Gefahrstoffen möglichst vollständig zu vermeiden oder weitgehend zu vermindern. Der reine, elementare Kohlenstoff in Form von Graphit oder Diamant, Russ oder Aktivkohle hat keine nachweisbaren akut- und chronisch-toxischen Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Es besteht daher auch keine Einstufungs- und Kennzeichnungspflicht nach der EG-Stoffrichtlinie (67/548/EWG) und Kohlenstoff ist nicht als Gefahrstoff nach GefStoffV eingestuft. Physikalisch-chemische, sicherheitstechnische und gefahrstoffrechtliche Informationen zu Aktivkohle (CAS-Nr.7440-44-0), Graphit (CAS-Nr.7782-42-5) und Russ (CAS-Nr.1333-86-4) sind in der Gefahrstoffdatenbank (GESTIS; Internet:
http://www.hvbg.de/d/bia/fac/stoffdb/index.html) der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG; Internet: http://www.hvbg.de) bzw. des berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitssicherheit (BGIA; Intern: http://www.bia.de) erhältlich. Bei Tätigkeiten mit diesen „normalen“ Kohlenstoffformen, nicht jedoch mit „exotischen“ Formen, wie z.B. Buckminsterfulleren C60 und Nanoröhren, sind lediglich die in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 900) definierten, allgemeinen Staubgrenzwerte für „inerte“ Stäube von 3 mg/m³ (alveolengängiger Staub, A-Staub; Partikelgröße unter 5 µm) bzw. 10 mg/m³ (einatembarer Staub, E-Staub; Partikelgröße unter 10 µm) einzuhalten.
Russ (Kohlenstoffschwarz, Carbon Black, Soot) entsteht weit verbreitet bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Materialien, wie z.B. Holz, Abfällen von pflanzlicher und tierischer Herkunft und Mineralölen. Russ kann natürlicherweise, wie z.B. bei Waldbränden und bei technischen Prozessen, wie z.B. beim Dieselmotor, entstehen, wird aber auch großindustriell durch Pyrolyse aus bestimmten Mineralölfraktionen hergestellt, wie z.B. von der Fa. DEGUSSA (Internet: http://www.degussa-fp.com/de/gesch/gummiru.html), und z.B. als Füllstoff für Autoreifen und Kunststoffe sowie als Pigment für Tuschen und Farben eingesetzt.

In Abhängigkeit von der Entstehung und vom technischen Herstellungsprozess, die z.B. den Lamp Black-, Furnace Black und Gas Black-Verfahren, sowie auch bedingt durch sein hohes Absorptionsvermögen können auf Russ, aber auch auf Aktivkohle organische Substanzen mit hohem Gefahrenpotential vorkommen, wie z.B. Benz[a]pyren (BaP) und andere polycyclische aromatische ohlenwasserstoffe (PAK). Technische Russe werden daher häufig nach Herstellung durch Extraktion mit organischen Lösemitteln von diesen Kontaminationen befreit. Ein Beispiel für kontaminierte Ruße sind auch Dieselmotor-Emissionen (DME), die nach der TRGS 554 und der GefStoffV (bis 31.12.2004) als „Krebserzeugend“ einzustufen sind und für die nach TRGS 900 ein Grenzwert von 0,1 mg/m³ für alveolengängigen Staub (A -Staub) einzuhalten ist. In diesem Zusammenhang sind auch die mit der Umsetzung der EG-Feinstaubrichtlinie (1999/30/EG) z.Zt geführten öffentlichen Diskussionen und die Forderung nach flächendeckender Einführung von Russfiltern für Dieselkraftfahrzeuge zu sehen. Die Kohlenstoff-Modifikation Graphit , die auch als natürliches Mineral vorkommend und auch in Bleistift-Minen Verwendung findet, ist dagegen völlig untoxisch.

Der Hersteller bzw. der Inverkehrbringer von Russprodukten ist nach nationalem und EG-Gefahrstoffrecht – EG-Stoffrichtlinie (67/548/EWG), EG-Zubereitungsrichtlinie (1999/45/EG) und TRGS 200 – verpflichtet, das Produkt ab einem BaP-Gehalt von 0,1 % als „Krebserzeugend“ (Carc. Cat. 2, K1) mit dem Symbol „T“ und dem R-Satz R 45 „Kann Krebs erzeugen.“ zu kennzeichnen. Die stoffliche Zusammensetzung, die gefährlichen Eigenschaften und die notwendigen Schutzmaßnahmen sind detailliert in einem Sicherheitsdatenblatt (SDB) zu beschreiben, das ebenfalls nach Gefahrstoffrecht - EG-Sicherheitsdatenblattrichtlinie (2001/58/EG) und TRGS 220 - vom Hersteller bzw. vom Inverkehrbringer erstellt und mit dem Produkt geliefert werden muss. Dabei ist auch die vorgesehene Verwendung, wie z.B. der Einsatz bei der Spurensicherung, zu berücksichtigen.

Ferner ist bei der Gefährdungsbeurteilung, unabhängig von den chemischen Verunreinigungen, auch ein möglicher Gehalt des Russes an Feinst- bzw. Ultrafeinstäuben mit Partikelgrößen unter 2,5 µm, teilweise auch unter 0,1 µm (100 nm; Nanopartikel) zu berücksichtigen. Gesetzlich gilt zwar der Allgemeine Staubgrenzwert von 3 mg/m³ für alveolengängigen Staub (A-Staub) zwar weiterhin als Obergrenze auch für Nanopartikel. Mehrere wissenschaftliche Studien haben jedoch Hinweise erbracht, dass auch von den so genannten „inerten“ Stäuben massive gesundheitliche Gefährdungen in Abhängigkeit von der Partikelgröße ausgehen können. Nanopartikel können nicht nur bis in die tiefsten Alveolen eingeatmet werden, sondern auch durch die Membranen der Lungenbläschen hindurch in das Blutsystem eintreten und sogar in Blutzellen sowie in anderen Körperzellen und Organen, wie z.B. dem Gehirn, nachgewiesen werden. Inwieweit damit allerdings eine Schädigung des menschlichen Organismus verbunden ist, konnte noch nicht hinreichend geklärt werden.

In einem Forschungsprojekt hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA; Internet: http://www.baua.de) die krebserzeugende Wirkung von granulären, bioresistenten Stäuben, wie z.B. Titandioxid, Ruß, Quarz- und Tonerstaub, an Rattenlungen genauer untersucht (F1843). Dabei wurde festgestellt, dass bei diesen unlöslichen Stäuben die Häufigkeit von Entzündungen und Tumoren des Lungengewebes kaum von der stofflichen Zusammensetzung abhängt, aber mit abnehmender Partikelgröße stark zunimmt. Eine Kurzfassung dieser Untersuchung kann auf der Homepage der BAuA unter http://www.baua.de/fors/f1843_kurz.pdf herunter geladen werden. Sollten schwerwiegende Bedenken beim Einsatz von Russpulver bei der Spurensicherung bestehen, ist zu berücksichtigen, dass russhaltige Fein- und Feinststäube, vor allem verursacht durch Hausbrand, Industrie und Verkehr, aber auch durch Tabakrauchen, allgegenwärtig (ubiquitär) vorkommen. Neben der Einhaltung der in der TRGS 500 beschriebenen Mindeststandards für die Arbeitsplatzhygiene können mögliche Gefährdungen weiter vermindert werden durch sorgfältige Auswahl der Russpulverqualität, z.B. anhand der Sicherheitsdatenblätter bzw. unter Anforderung von zusätzlichen Informationen vom Hersteller oder Inverkehrbringer. Technisch hergestellte Russpulver können auch, soweit verfügbar durch natürliche Graphitpulver ersetzt werden.

Die Gefahr des Einatmens von Fein- und Ultrafeinstäuben kann durch sparsamen Umgang mit dem Russpulver und Minimierung des Verstaubens bzw. durch Einsatz von Dosiersystemen mit niedriger Emission weiter vermindert werden.
Bei gelegentlichem Einsatz und im Freien besteht sicherlich keine oder eine nur sehr geringe Gefährdung. Wenn jedoch, wie in der Fragestellung angedeutet,
bei der Bearbeitung von Spurenträgern ein häufiger bzw. serienmäßiger Einsatz in geschlossenen Räumen notwendig ist, sollte auf eine wirksame Be- und Entlüftung geachtet werden. Bei einem hohen Probenaufkommen ist möglicherweise auch die Anschaffung und Nutzung eines geschlossenen Systems sinnvoll.
Weiterführende Informationen und unterstützende Beratungen vor Ort können bei den für die Region zuständigen Staatlichen Aufsichtbehörden angefordert werden.

Weiterführende Informationen
ArbSchG Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit - ArbSchG - Arbeitsschutzgesetz , vom 7. August 1996, BGBl. I 1996 S. 1246;
1996 S. 1479; 1997 S. 594, 2970; 1998 S. 3849; 2000 S. 1983,
2048; 29.10.2001 S. 2785 Art. 210; 7.5.2002 S. 1529; 20.6.2002 S.
1946; 21.6.2002 S. 2167; 25.11.2003 S. 2304; 23.12.2003 S. 2848;
23.4.2004 S. 602; 30.7.2004 S. 1950 (Gl.-Nr.: 805-3).

GefStoffV Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen - GefStoffV – Gefahrstoffverordnung, Neufassung vom 23. Dezember 2004,
BGBl. I 2004 Nr. 74 S. 3758; Internet zum Download:
http://download.baua.de/prax/ags/gefahrstoffvo.pdf.

67/548/EG Richtlinie 67/548/EWG des Rates vom 27. Juni 1967 zur
Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe, ABl. Nr. L 196 vom 16.8. 1967 S. 1, letzte 41. Änderung:
2004/73/EG - ABl. Nr. L 152 vom 30. 4.2004 vom 30.4.2004 S. 1;
Internet zum Download: http://www.baua.de/prax/ags/67-548.htm.

TRGS 900 Technische Regel für Gefahrstoffe - TRGS 900 - Grenzwerte in der
Luft am Arbeitsplatz - Luftgrenzwerte, Ausgabe Oktober 2000, BArbBl. 10/2000 S. 34-
63; eingearbeitete Änderungen: 4/2001 S. 56; 9/2001 S. 86; 3/2002
S. 71; 10/2002 S. 76; 1/2003 S. 110; 3/2003 S. 69; 4/2003 S. 80;
6/2003 S. 90; 9/2003 S. 48; 5/2004 S. 55; ber. 7-8/2004 S. 65; EU-
"Richtgrenzwerte" nach RL 2000/39/EG; Internet zum Download:
http://www.baua.de/prax/ags/trgs900.pdf.

TRGS 554 Technische Regeln für Gefahrstoffe - TRGS 554 - Dieselmotorenemissionen (DME), Ausgabe: März 2001, BArbBl. 3/2001 S. 112; Internet zum Download:
http://www.baua.de/prax/ags/trgs554.pdf.

1999/30/EG Richtlinie 1999/30/EG des Rates vom 22. April 1999 über
Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide,
Partikel und Blei in der Luft, ABl. Nr. L 163 vom 29.6. 1999 S. 41;
2001/744/EG - ABl. Nr. L 278 23.10.2001 S. 35; Internet zum
Download: http://europa.eu.int/eurlex/
pri/de/oj/dat/1999/l_163/l_16319990629de00410060.pdf

1999/45/EG Richtlinie 1999/45/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 31. Mai 1999 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Zubereitungen (ersetzt 88/379/EWG), ABl. Nr. L 200 vom 30.7. 1999 S. 1;
(2001/60/EG - ABl. Nr. L 256 vom 22. 8. 2001 S. 5; Berichtigung:
Nr. L 6 vom 10.1.2002 S. 71, VO (EG) 1882/2003 - ABl. Nr. L 284 vom 31.10.2003 S. 1; Internet zum Download:
http://www.baua.de/prax/ags/rl1999-45.pdf.

TRGS 200 Technische Regeln für Gefahrstoffe - TRGS 200 - Einstufung und
Kennzeichnung von Stoffen, Zubereitungen und Erzeugnissen, Ausgabe: März 2002, BArbBl 3/2002 S. 53; 1/2003 S. 110; Internet zum Download: http://www.baua.de/prax/ags/trgs_200.pdf.
2001/58/EG =
91/155/EWGneu

Richtlinie 91/155/EWG der Kommission vom 5. März 1991 zur Festlegung der Einzelheiten eines besonderen Informationssystems für gefährliche Zubereitungen gemäß Artikel 10 der Richtlinie 88/379/EWG des Rates, ABl. Nr. L 76 vom 22.03. 1991 S. 35; Änderungen: 93/112/EWG - ABl. Nr. L 314 vom 16.12. 1993 S. 38;
Letzte Novellierung durch:
Richtlinie 2001/58/EG der Kommission vom 27. Juli 2001 zur
zweiten Änderung der Richtlinie 91/155/EWG zur Festlegung der Einzelheiten eines besonderen Informationssystems für gefährliche Zubereitungen gemäß Artikel 14 der Richtlinie 1999/45/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und für gefährliche Stoffe gemäß Artikel 27 der Richtlinie 67/548/EWG des Rates
(Sicherheitsdatenblätter), ABl. Nr. L 212. vom 7.8. 2001 S. 24.
Internet zum Download: http://www.baua.de/prax/ags/rl91-155neu.pdf.

TRGS 220 Technische Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 220 – Sicherheitsdatenblatt - Ausgabe: April 2002, BArbBl. 4/2002 S. 112; 7-8/2002 S. 142; 1/2003 S. 110; Internet zum Download: http://www.baua.de/prax/ags/trgs_220.pdf.

F1843: Pott F, Roller M, Untersuchungen zur Kanzerogenität granulärer Stäube an Ratten - Ergebnisse und Interpretationen, Projekt F1843, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund, 2003; Internet zum Download:
http://www.baua.de/fors/f1843_kurz.pdf.

TRGS 500 Technische Regeln für Gefahrstoffe - TRGS 500 - Schutzmaßnahmen: Mindeststandards, Ausgabe März 1998, BArbBl. 3/1998 S. 57; Internet zum Download: http://www.baua.de/prax/ags/trgs500d.htm.

Stand: 28.04.2005


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